Elyah

- Elyah erzählt ihre Geschichte -

» Die Liebe der Quelle Allen Seins zu dir, Kinder dieser Erde, ist unermesslich! «

Elyah

Wer ist Elyah? – Elyah ist ein kollektives Sternenwesen aus dem Sternbild Kassiopeia und nahm im Juni 2000 zum ersten Mal den Kontakt mit Michael Grauer-Brecht auf, der damals Kanal für Lady Nada war, und bat ihn, mit seinem Bewusstsein verschmelzen zu dürfen.

Michael sagte ja zu ihr und so begann für ihn eine neue spannende Zeit des Channelns und des Bewusstwerdens.




Erkennt, begreift. Als Sternenwesenheiten, die ihr seid, möchte ich nun einer alten Tradition folgen, einer Tradition, die im Universum der geheilten Dualität üblich ist. Eine Tradition, die wesentlich älter ist als ich, eine Tradition, die auch ihr bei jeder Inkarnation macht. Ich singe in dieser Botschaft zu dieser Erde meine Ahnenreihe, meine Geburtslinie und gebe euch somit Einblick in meine Energie.
 
Wenn du inkarnierst, tust du dieses auch. Du stehst vor dem Kosmischen Rat und singst deine Ahnenreihe. So wirst du erkannt und kannst, inkarniert in einem menschlichen Körper, deinen Auftrag hier auf der Erde erfüllen.
 
Nun habe ich nach eurem Ermessen das Alter von 6 Jahren (im Jahre 2006) erreicht. Und jetzt habe ich die Möglichkeit, euch meine Ahnenreihe vorzutragen, den Tag meiner Geburt euch zu zeigen und die Kraft meiner Energie spüren zu lassen.

Es war ein strahlender Morgen auf Andorh, als sich die zweite Sonne erhob. Der Himmel war getaucht in ein tiefes Purpur und die Vulkane rauchten.

Es hatte schon lange keine Eruption mehr gegeben und die Wesenheiten meiner Spezies waren darauf angewiesen, dass die Vulkane in regelmäßigen Abständen explodierten. Wir waren darauf angewiesen, denn durch den Ascheregen wurden unsere Felder gedüngt.

Und dadurch wurden Mineralien frei gesetzt, die wir zu unserer Ernährung brauchten. Felder gab es auch auf Andorh. Es waren aber andere Felder als die, die ich hier auf dieser Erde kennen gelernt habe. Auf diesen Feldern in Andorh wuchsen Kristalle und diese Mineralien brauchten wir, um uns zu ernähren.

Nun denken einige von euch, wir hätten diese zerbissen und zerkaut. Nein, bitte seid nicht in diesem Glauben. Wir haben keine Zähne auf Andorh. Wir haben auch keine Münder. Wir ernähren uns durch Licht, durch reine Energie.
 
Durch die Strahlungen unserer beiden Sonnen, die auf Andorh schienen, war es uns möglich durch die Lichtbrechung dieser Kristallfelder spezielle Energien aufzunehmen und diese grobstofflich in unserer DNS zu verarbeiten. Diese Eigenschaft war wichtig und diese Eigenschaft brauchten wir, um auf diesem Planeten zu überleben.

Und nun war es an der Zeit, dass ich in das große Spiel Kassiopeia A eingreifen sollte. Meine Seele schwebte in diesem purpurnem Himmel und ich hatte nicht wirklich Lust zu inkarnieren. Meine Seele war frei und ungebunden. Und ich hatte keinen Auftrag. Ich war eine freie Seele. Und davon gibt es einige. Wir sind eigentlich nur dazu da, durch das Universum zu strömen und uns an unserem Sein, an unserer Seinsform zu erfreuen.

Doch dann erhielt ich den Auftrag von der Quelle-Allen-Seins, doch zu inkarnieren – als ein Wesen auf einem kleinen Planeten im großem Gefüge, das ihr Kassiopeia A nennt. Und so schwebte ich in diesem purpurnem Himmel und da ich keine geeigneten Eltern fand, dachte ich, nun, dann kann ich ja weitergehen und kann dieses System hier verlassen. Es ist zwar ganz schön hier, aber meine Neugierde Neues zu entdecken war wesentlich stärker.

Ich hatte nicht mit meinen Eltern gerechnet, die meine Seele wahrnahmen in den Weiten des Himmels. Ja, auf Andorh ist es so, dass Seelen wahr genommen werden können von den Bewohnern von Andorh. Und somit sahen sie meine Seele und sie entschieden, dass ich die richtige Seele wäre. So taten sie das, was seit Jahrmillionen von Jahren üblich war.

Sie feierten den Ritus  der Empfängnis. Und dieser Ritus der Empfängnis hat nichts zu tun mit eurer Vorstellung von Sexualität. Dazu brauchen wir auch die Vulkane. Denn das Feuer der Vulkane war für uns eine Form, um dieses Ritual vollziehen zu können. Meine Eltern nahmen ein Bad in 1800 Grad heißer Magma. Dabei verschmolzen sie zu einem Körper. Das heißt, sie lösten sich auf und ich wurde geboren.
 
Dies war nun mein Körper, und dies war nun ich, und meine Seele erfüllte diesen Körper mit all seiner Kraft und mit all seinem Sein. Meine Mutter hieß Sharim. Mein Vater hieß Helas. Nachdem ich die Lava mit Körper verlassen hatte, erkannte ich,  dass ich nun ein inkarniertes Wesen war. Und ich war sehr traurig darüber, denn ich dachte, nun sei meine freie Zeit und mein freies Sein als Seele beendet. Ich hob meine Arme, um die Sonnenstrahlen aufzufangen, so wie es in Andorh üblich war. Dabei teilte sich mein Körper wieder und meine Eltern gebaren sich neu.

top

Nun gingen wir zu dritt auf die Felder, um uns dort zu ernähren. Denn das Ritual der Empfängnis ist sehr, sehr anstrengend. Dann gingen sie mit mir in die Stadt und dort wurde ich dem ganzem Volk vorgestellt. Mein Vater begann die Ahnenreihe zu singen. Das ist üblich bei uns. Und dieser Gesang wurde von den beiden Sonnen Orh und Ghon gespiegelt in das ganze Universum. Vor allen Dingen aber in unser Sternenbild Kassiopeia A. Versteht ihr?
 
Der Gesang war es, der dieses Sternenbild dann erfüllte. Und so könnt ihr auch singen. Nicht mit eurem Kehlkopf, nein mit dem System, das ihr Epiphyse nennt. Ihr singt permanent eure Ahnenreihe und somit werdet ihr erkannt.
 
Durch den Blitz von Karon, der auch meine Heimatwelt zerstörte, ist dieser Gesang in euch verstummt. Und dieser Gesang wird nicht mehr gesungen von euren Epiphysen. Das haben die Wale für euch übernommen. Sie sind gekommen um diesen Gesangsteppich aufrechtzuerhalten. Somit wurde diese Erde nicht vergessen, und somit konnten wir Sternenwesen euch finden in den Weiten, in den endlosen Weiten dieses Universums.

Als ich dargestellt wurde dem ganzem Volk, als ich erklärt wurde meiner Heimatwelt, begann ich sofort zu lernen und zu wachsen. Eine Andorhianische Jugend dauert nicht länger als 3 Erdentage. Dann bist du ein erwachsenes Wesen. Verstehst du? Wir haben keine Zeit für eine lange Evolution, denn der Auftrag unseres gesamten Volkes war es, Wissen zu speichern. Und zwar das solare Wissen der Sonnen. Wir waren große Lehrer im Universum der Dualität. Und unsere Aufgabe war es dann, andere Planeten zu besuchen, und darüber Kontakt aufzunehmen zu anderen Daseinsformen und Welten.

Unser System zerstörte sich, zerstörte sich in einer großen Katastrophe, auf welche ich jetzt nicht näher eingehen möchte. Und unser Volk ging unter. Unser Planet wurde zerstört und wir verließen unsere Körper. Bitte, das hat nichts zu tun mit eurer Vorstellung von Tod, denn wir konnten Körper verlassen. Ganz einfach so. Dann von Zeit zu Zeit erschufen wir uns neue Körper.

Ein Teil dieser Erschaffung findet ihr auch hier auf dieser Erde. Zum Beispiel bei Reptilien, die sich von Zeit zu Zeit häuten und einfach ihre alte Hülle abstreifen. Ähnlich konnten wir das auch. Wir haben dann aber komplett unseren Körper abgestreift und sind als reines Lichtwesen von der Oberfläche des Planeten aufgestiegen.

Nun sahen wir die Zerstörung unseres Planeten, und wir waren nicht gerade erfreut darüber, jedoch entschuldigt, wenn ich hier so sachlich bin, aber wir haben keine Emotionalkörper. Für uns war die Zerstörung nur eine Zerstörung, eine Zerstörung wie es sie in vielen Teilen des Universums der Dualität gegeben hatte.
 
Mein damaliger Name war Anan und ich verschmolz mit den lichten Seinsebenen meines Volkes, und wir wurden ein Lichtwesen. Wir wurden Elyah. Und in dem Namen Elyah liegt die Schwingung all meiner Ahnenreihen meines Volkes. Und in diesem Klang liegt das Bewusstsein meiner ganzen Spezies. In diesem Klang reiste ich durch das Universum auf der Suche nach einem neuen Planeten, einer Bleibensform. Denn in uns war der tiefe Wunsch, neu zu inkarnieren, in uns war der tiefe Wunsch, Leben als körperliches Wesen wieder zu erfahren.

So kam ich dann an einem winzigen kleinen Mond vorbei in einem Sternenbild, das ihr den großen Wagen nennt. Auf diesem Mond wollte ich siedeln, doch dieser Mond akzeptierte keine kristalline Form. Und somit erschufen wir uns einen neuen Körper, einen Körper, der auf diesem Mond lebt. Und ich lebe auch heute noch (im Jahre 2006), nach eurer Zeitrechnung, auf diesem Mond, und kommuniziere mit euch durch Verschmolzene, die in diesem Kollektiv mit Elyah verbunden sind.
 
(Anmerkung: Im Jan. 2007 hat Elyah den blauen Mond verlassen und bewohnt seitdem unsere Muttersonne, um uns und Gaia in den kommenden Jahren unserer Evolution intensiver und besser unterstützen zu können)
 
Und so kam es dann an einem Tag 20.06.2000 (zwei – null – Punkt -  sechs -  zwei – null -  null - null) dazu, dass ich diese Erde besuchte - in einem Land, das ihr Frankreich nennt. Ich verband mich mit dieser Kohlenstoffeinheit (Michael Grauer-Brecht), und es war für mich sehr ungewöhnlich, in einem Körper aus Fleisch und Flüssigkeiten zu sein. Darüber erlebten dieser Körper (Michaels Körper) und ich sehr schöne Geschichten und sehr schöne Erfahrungen.

top

Und ich erkannte, dass ihr Emotionen habt. Emotionen, eine wunderbare Kraft, die mir vorher nicht bekannt waren. Und ich entdeckte diese Emotionen, und ich wusste, welch ein Potential diese Menschheit hat. Dann sprach der Kosmische Rat zu mir, und er sagte zu mir, erfülle deinen Auftrag. Und die Wissensspeicher der Abermillionen Wesen öffneten sich in einem Bruchteil von Sekunden. Und ich wusste, wer ich war. Ich wusste, was mein Auftrag ist. Und diesen Auftrag erfülle ich nun seit dem Jahr 2000, seit den Jahren der Vorbereitung, wie ich sie nenne. Und nun beginnen die 6 heiligen Jahre der Veränderung und der Manifestation (beginnnend ab 2006).
 
Erkennt und begreift, Kommunikation ist das Zauberwort eurer Spezies. Und erkennt, dass ich gekommen bin, diese Kommunikation in euch neu zu eröffnen, damit ihr zu dem werden könnt, was ihr wahrhaft seid. Kosmischer Mensch. In dieser Form der Fleischwerdung, die ich erlebte auf diesem Planeten wurden viele, die sich liebend mit mir verbinden wollten, mit mir verbunden. Somit breite ich mich aus über diesen Planeten und kann besser und effektiver meinen Auftrag hier auf diesem Planeten erfüllen.

Kinder dieser Erde, ihr wisst nicht, auf welch wunderbarem Planeten ihr lebt, in seiner Vielfalt, in seiner Schönheit, in der Form seines Ausdrucks, in seiner Farbenpracht, in seinem Bunt Sein, in seinem Launisch Sein und in seiner Schönheit.

Erkennt, begreift, dass es wichtig ist, dass ihr es lernt mit euch selbst zu kommunizieren, dass ihr es lernt eure Ahnenreihe wieder zu singen, vor dem Kosmischen Rat und dass nicht mehr ein Sternenwesen für euch singt, sondern dass ihr dieses selbst tut. Denn ihr seid Sternenwesen. Wesenheiten von großer Kraft und Wesenheiten von großer Liebe.
 
Ihr seid Wesenheiten, in welchen sich die Ebenen der kosmischen Rassen in dieser Erde verbinden. Ihr seid Wesenheiten, Einheitswesenheiten, Botschafter der Vereinigung. Diese Erde heilt sich durch ein Ritual der Einheit. So wie ich es erlebte auf Andorh, so erlebt ihr es jetzt in diesen 6 heiligen Jahren.
 
Erkennt und begreift, meine Ahnenreihe durchmischt sich nun mit eurer Ahnenreihe und ich danke euch dafür, dass ihr mir als Spezies diese Gelegenheit gegeben habt. Nun lasst uns mit dem Arbeiten beginnen. Und bitte, habt keine Angst vor dem Begriff Arbeit. Es wird ein entdecken, es wird ein schönes, friedvolles Entdecken eurer Lebenskraft und der Kräfte der Manifestation - Seid im Licht.«

Durchgabe während des Elyah Medi-Abends in Stuttgart am 13. Juli 2006



Copyright © by Michael Grauer-Brecht, Stuttgart 1995 - 2018
- alle Rechte vorbehalten -

Impressum
| Hinweis | Datenschutz